Freitag, 23. November 2007
fremdes land
Es ist Nacht und langsam beruhigst du mich. Ich liege einfach da und sehe ein fremdes Land vor mir. War nicht ich immer die Nacht, war nicht die Nacht mein Tag?

Jetzt liegst du an mir, und verzeih mir wenn ich frage: kann es sein, dass du schon im Sommer, nachts es wahr glaub drei, mein Herz gestohlen hast?

Dein Lächeln und meine Gedanken daran haben mich all das Schöne auf meinem Weg zum Heute nicht genießen lassen-denn du nahmst mir den Verstand und bliebst dort die ganze Zeit, von mir nicht gesehen.

Was nützen mir Fragen, ich seh dich an und glaube hoffen zu dürfen, Hoffen, dass alles was heute passiert nicht das, was zwischen uns wäre verführt.
Leidenschaft runiniert meine Ruinen, auf denen noch Blumen blühen und Schmetterlinge fliegen wollten, wie Seifenblasen aus dem Fenster.

Doch sind wir wahr, ist es wirklich was ich sehe, dann schenk mir nur diesen einen Blick-und ich wander aus in dein neues Leben, wenn sich dort all die Gedanken nicht verstecken müssen und sich meine Träume nicht den deinen ergeben.

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